Unser Programm für Hammersbach


Wer sind wir?
Wir sind Grüne aus Hammersbach.
Wir leben hier, wir arbeiten hier, und wir setzen uns für unseren Ort ein.
Wir wollen, dass Hammersbach sich gut weiterentwickelt – ohne seine Stärken zu verlieren.
Unsere Natur, unsere Gemeinschaft und unser Zusammenhalt sind uns wichtig.

Natur, Umwelt und Klima
Hammersbach hat viel wertvolle Natur.
Unser Wald, unsere Felder und unsere Landschaft prägen unseren Ort.
Wir haben auf den Weg gebracht, dass zehn Prozent unseres Waldes zum Naturwald wird. Das schützt Tiere, Pflanzen und das Klima.
Wir setzen uns dafür ein, dass bei allen Entscheidungen auch die Natur mitgedacht wird – ruhig, verlässlich und ohne Symbolpolitik.
Wohnen und Ortsentwicklung
Wir wollen keine weitere Zersiedelung an den Ortsrändern.
Unser Weg ist die Innenentwicklung:
Die Ortsteile Marköbel und Langen-Bergheim sollen besser zusammenwachsen.
Das Wohngebiet „Am Köbeler Berg“ bietet dafür gute Möglichkeiten.
So können wir Schritt für Schritt bauen – passend zu Schulen, Kitas
und Infrastruktur.
Zusammenhalt und Barrierefreiheit
Ein guter Ort ist für alle da.
Wir haben unterstützt, dass:
Arztpraxen barrierefrei werden,
Menschen mit Einschränkungen besser teilhaben können,
ältere Menschen im Alltag mitgedacht werden.
Bei politischen Entscheidungen fragen wir uns immer:
Wer braucht besonders Unterstützung?
Familie, Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche brauchen gute Orte zum Aufwachsen.
Wir haben uns dafür eingesetzt, dass:
die Jugendarbeit gestärkt wird,
eine zusätzliche Betreuer-Stelle geschaffen wurde,
das Ziel eines eigenen Jugendtreffs weiterverfolgt wird.
An der Dammbrücke entsteht ein Ort für Begegnung
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Ehrenamt, Feuerwehr und Vereine
Ohne Ehrenamt funktioniert Hammersbach nicht.
Wir stehen hinter:
der Feuerwehr,
den Vereinen,
allen Menschen, die sich engagieren.
Der Feuerwehrübungsturm ist ein Beispiel dafür,
wie wir wichtige Projekte gemeinsam vorangebracht haben.
Gewerbegebiete
wir machen unsere Gewerbegebiete fit für die Zukunft:
ÖPNV-Anschluss,
schnelles Internet,
Ladesäulen für E-Autos
Flächen für klein und mittelständische Betriebe
Ruhe, Würde und neue Bestattungsformen
Viele Menschen wünschen sich eine naturnahe Bestattung.
Mit dem Ruheforst schaffen wir:
eine neue, gewünschte Bestattungsform,
Schutz für den Wald,
ein Angebot für Bürgerinnen und Bürger unserer Region.
Finanzen und Verantwortung
Solide, aber investitionsbereit“
Wir wissen: Die finanzielle Lage der Gemeinden ist schwierig.
Deshalb setzen wir auf:
verantwortungsvolle Haushaltsführung,
sinnvolle Investitionen,
Verlässlichkeit und Augenmaß.
Große Aufgaben wie die Sanierung der Hauptstraße oder der Neubau eines Kindergartens brauchen Zeit und Planung.
Integration und Zusammenleben
Die Menschen, die zu uns gekommen sind, sind hier Teil unserer Gemeinde.
Integration funktioniert in Hammersbach vor allem vor Ort –
durch persönliche Begleitung und Engagement.
Wir unterstützen eine gute Betreuung und ein respektvolles Miteinander.


Mit Verantwortung. Mit Augenmaß. Mit der Zeit gehen – das Gute bewahren.

Unser Anspruch für Hammersbach

Hammersbach soll sich gut weiterentwickeln – maßvoll, gerecht und mit Blick auf kommende Generationen.
Wir wollen Bewährtes bewahren: unsere Natur, unseren Wald, unsere gewachsenen Ortskerne.
Und wir wollen dort modernisieren, wo es sinnvoll ist: bei Klimaanpassung, Infrastruktur, Mobilität, Digitalisierung und sozialen Angeboten. Dabei behalten wir immer die im Blick, die besonderen Schutz brauchen.

Wir Grüne wollen unsere Gemeinde zukunftsfest machen – für alle, die hier leben, arbeiten und ihre Kinder großziehen. Dafür brauchen wir klare Ziele, pragmatische Lösungen und den Willen, gemeinsam etwas zu bewegen.

Barrierefreiheit und Teilhabe

Besonders wichtig im öffentlichen Raum.

Wir fordern ein Gesamtkonzept für Barrierefreiheit, das gemeinsam mit den Bürger:innen entwickelt wird. Dazu gehören Absenkungen an Bordsteinen, deutliche Kennzeichnungen an Überwegen und barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Gebäuden. Hammersbach muss für alle gut zugänglich sein.

Bürgerhaushalt

Wir setzen uns für die Einführung eines Bürgerhaushalts ein, bei dem die Bürger*innen über die Verwendung eines Teils der Gemeindegelder mitentscheiden können. Dies führt zu mehr Transparenz und einer stärkeren Identifikation mit unserer Gemeinde.

Bürgerschrank

Das ist ein offener Schrank für abzugebende Geräte, Möbel… die noch brauchbar sind. Er könnte zum Beispiel am Bauhof aufgestellt werden, damit jemand danach schaut und keine kleine Müllhalde entsteht.

Digitalisierung

Hammersbach hat sich auf den Weg gemacht, die Verwaltung und alle damit verbundenen Tätigkeiten zu digitalisieren. Das schafft mehr Bürgernähe, weil Anträge und Anliegen an die Gemeinde online erledigt werden können. Wir unterstützen diesen Weg ausdrücklich.

Entsiegelung

Auch in den dörflichen Wohngebieten ist ein sehr hoher Anteil der Flächen versiegelt. Das verhindert, dass Wasser versickert, die Flächen heizen sich im Sommer sehr stark auf und der Lebensraum für heimische Pflanzen und Insekten verschwindet mehr und mehr.

Kleine Grünflächen entlang von Bürgersteigen, Feldwegen oder Straßenrändern werden oft übersehen, können aber enorme ökologische Wirkungen entfalten. Sie bieten Nistplätze für Bienen, Schmetterlinge und Vögel und kühlen das Mikroklima. So kann unsere Gemeinde wieder zu einem grünen Lebensraum werden, wie er früher in ländlichen Regionen überall anzutreffen war.

Finanzen und Verantwortung

Wir wissen, die finanzielle Lage der Gemeinden ist schwierig. Aber auch in Zeiten klammer Kassen braucht ein Gemeinwesen Entwicklung. Unserer Finanzhaltung ist deshalb: „solide, aber investitionsbereit“.

Für uns bedeutet das konkret: Große Aufgaben wie die Sanierung der Hauptstraße oder der Neubau eines Kindergartens brauchen Zeit und Planung; auch, um Förderprogramme gut nutzen zu können.
– verantwortungsvolle Haushaltsführung, klare Prioritäten, ergebnisoffene Überprüfung
sinnvolle Investitionen mit Verlässlichkeit und Augenmaß.

Gewerbegebiete

In unseren Gewerbegebieten wollen wir vorrangig klein- und mittelständische Betriebe ansiedeln, die ihren Firmensitz hier bei uns haben: lokale Betriebe sind das Rückgrat unserer Gemeinde. So schaffen wir mehr qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen und langfristig sichere Einnahmen durch Grund- und Gewerbesteuer. Dazu wir machen unsere Gewerbegebiet fit für die Zukunft: mit einem ÖPNV-Anschluss, mit schnellem Internet, Ladesäulen für E-Autos und Flächen für nachhaltige Produktion und Handel.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche brauchen Raum – zum Spielen, Treffen, Wachsen.
Wir stehen für:

  • gute Kinderbetreuung und verlässliche Kitas,
  • eine starke Jugendarbeit mit Fachpersonal,

Seit 2021 konnten wir Grünen einiges auf den Weg bringen. Es wurde endlich wieder ein hauptamtlicher Jugendbetreuer eingesetzt, der neu konstituierte Jugendbeirat hat seine Arbeit aufgenommen.

  • die Umsetzung der „bespielbaren Gemeinde“

Wir haben in 2025 ein Konzept für eine Bespielbare Gemeinde in Hammersbach erstellen lassen. Mit vielen guten Ideen, die auch in Zeiten knapper Kassen umsetzbar sind. Kleine Elemente auf den Schulwegen begleiten die Kinder, leiten zu sicheren Straßenübergängen und bieten Beschäftigung auf viel gegangenen Wegen. Wir engagieren uns weiterhin für die zeitnahe Realisierung dieses tollen und kindgerechten Konzeptes. Spielplätze denken wir als Bewegungs- und Begegnungsräume weiter – generationenübergreifend und inklusiv.

  • und perspektivisch eigene Räume für Jugendliche.

Die Planungen für einen Jugendtreff sind angelaufen. So kann für die Jugendlichen in Hammersbach an der Dammbrücke ein neuer Treffpunkt entstehen. Ein barrierefreier, inklusiver Ort, an dem junge Menschen Musik machen, diskutieren und gemeinsam Projekte starten können. Ohne feste Räume bleibt das Potenzial der Jugend ungenutzt. Zeitlich begrenzte Mitmach-Angebote sind dafür kein Ersatz.

Klima

Klimaschutz und Klimaanpassung vor Ort umsetzen

Der Klimawandel ist längst in Hammersbach angekommen. Heiße Sommer, Starkregen und Trockenperioden zeigen uns, dass wir jetzt handeln müssen. Wir wollen unsere Gemeinde widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen und gleichzeitig unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Konkret setzen wir uns für ein umfassendes Klimaanpassungskonzept ein. Dazu gehören die Entsiegelung größerer Flächen, die Schaffung von Blühflächen und die Begrünung kleiner Bereiche, die Insekten Lebensraum bieten. Wir fordern die Erstellung einer Starkregenkarte, um gefährdete Bereiche zu identifizieren. Wir müssen uns auch in Hammersbach auf heftige Niederschlagsereignisse einrichten. Dazu wäre es hilfreich zu wissen, an welchen Stellen sich Wassermengen aufstauen könnten, dh wo kann Wasser hingeleitet, wo kann es auf der Fläche gehalten und versickert werden. So könnten die Bürger:innen frühzeitig informiert werden, ob sie in einem gefährdeten Bereich wohnen und langfristig Vorsorge treffen.

Klimaanlagen für Verwaltung und Kitas

Der Neubau/Anbau des alten Kindergartens soll klimagerecht ausgestattet sein: große Fenster für viel Lichteinfall bedingen in heißen Sommertagen eine Klimaanlage.
Klimaanpassung heißt für uns deshalb auch: hitzegerechte Kitas, Verwaltung und öffentliche Gebäude – mit Verschattung, guter Belüftung und Photovoltaik auf öffentlichen Dächern.

Lebendige Plätze

In unserer ländlichen Gemeinde wünschen wir uns Plätze, die schön gestaltet sind, die zum Verweilen einladen und gerne genutzt werden. Dazu braucht es u.a. Schatten, Bäume und Trinkwasserbrunnen.
Das sind alles gute Möglichkeiten den öffentlichen Raum aufzulockern und in heißen Sommern wirken solche Maßnahmen der Überhitzung entgegen. So werden kleine Begegnungsräume zum Verweilen geschaffen.

Lichtverschmutzung

Die nachts übliche gewordene permanente Beleuchtung in alles Straßen wirkt irritierend auf Pflanzen und Tiere und stört ihren natürlichen Biorhythmus. Neue Leuchtmittel wie LED helfen und werden in Hammersbach schon länger eingesetzt. Trotzdem ist es in der Nacht oft noch zu hell. Wir halten es für sinnvoll, dazu weitere Konzepte zu entwickeln, gerade für die späten Nachtstunden. Besonders stark ist die Ausleuchtung im Gewerbegebiet Limes. Die Gemeinde Hammersbach sollte mit den angesiedelten Betrieben das Gespräch suchen, um gemeinsame Lösungen zu finden.

Mobilität

Mobilität heißt für uns: alltagstauglich, sicher und umweltfreundlich – auf der Grundlage eines umfassenden Verkehrskonzepts.

Für die Mobilität im Alltag favorisieren wir das Fahrrad und dafür braucht es bessere Radwege, die nicht unterwegs ohne Überleitung aufhören. Wo die Straßen zu eng sind für einen Fahrradweg könnte mit Schildern auf parallel verlaufende ruhige Seitenstraßen hingewiesen werden. Wir setzen uns dafür ein, solche Strecken für ganz Hammersbach herausarbeiten und damit ein sicheres Fahradwegenetz zu erarbeiten.

Die Hauptstraße in Langen-Bergheim sollte im Rahmen der grundsätzlichen Sanierung zB viele Bäume und klar gekennzeichneten Haltebuchten erhalten. Solche Elemente wirken als Bremse für Raser.

An den Radwegen zu den Nachbarkommunen – zB einer Anbindung an den Bahnhof in Ostheim – könnten an schönen Aussichtspunkten kleine Sitzplätze gestaltet und mit heimischen Gehölzen flankiert werden.

Besonderen Augenmerk legen wir auf die innerörtliche Verbindung zwischen den Ortsteilen. Der derzeitig Verlauf über den Köbler Berg mit seinem ermüdenden Anstieg ist nicht praxistauglich. Wir möchten gerne eine gute Streckenführung herausarbeiten, die diesen Bereich meidet.

Sichere Schulwege und sichtbare Tempo-30-Zonen gehören für uns selbstverständlich auch dazu.

Rathausplatz umgestalten

Der Rathausvorplatz hat eine ungünstige Flächengestaltung mit schlecht erkennbaren Absätzen und Stolperfallen. Er sollte barrierefrei werden, mit einem größeren entsiegelten Bereich z.B. mit hitzetoleranten Gehölzen und/oder ein Schotter-Sandbeet mit Magerwiese An den Rändern des Platzes könnten plane Wege angelegt werden, mit Handlauf etc.. Auch ein Projekt, bei dem wir von Anfang an die Barrierefreiheit mitdenken.

Ruheforst

Die Bestattungskultur in Deutschland verändert sich seit Jahren. Viele Menschen wünschen sich heutzutage eine naturnahe Bestattung. Deshalb haben wir uns entschlossen, ca. 10 ha unseres Gemeindewaldes dafür zur Verfügung zu stellen.

Mit dem Ruheforst schaffen wir:

  • eine neue, gewünschte Bestattungsform,
  • Schutz für den Wald,
  • ein Angebot für Bürgerinnen und Bürger unserer Region

Darüber hinaus erzielen wir mit dem Ruheforst regelmäßige Einnahmen für unsere Gemeinde

Schottergärten

Sie sind leider seit Jahren in Mode gekommen, gehören aber nicht zum Ortsbild einer ländlichen Kommune. Diese Flächen verhindern ein Versickern des Regenwassers, heizen sich an sonnigen Tagen stark auf und bieten keinerlei Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Wir setzen uns dafür ein, dass in den neuen Baugebieten Schottergärten verboten werden, wie es in unseren Nachbarkommunen längst üblich ist. Darüber hinaus setzen wir auf Beratung und naturnahe Gestaltung der gemeindeeigenen Flächen, um innerorts Refugien zu schaffen und gleichzeitig nachahmenswerte Beispiele für den privaten Haus- und Vorgarten.



Sicherheit und Ehrenamt

Feuerwehr, Katastrophenschutz und Ehrenamt leisten Enormes und bilden das Rückrat der Gemeinde.
Wir haben wichtige Investitionen unterstützt – etwa neue Fahrzeuge und den Feuerwehrübungsturm – und stehen weiter für eine verlässliche Ausstattung.

Sportstätten

Der Fußballplatz am Ortsmittelpunkt: Um ein ganzjähriges Training zu ermöglichen, haben wir uns für den Bau des Kunstrasenplatzes stark gemacht. Die von uns realisierte, moderne und zeitgemäße Variante entspricht dem derzeit bestmöglichen Stand an Nachhaltigkeit.

Tierschutz

Tierschutz beginnt vor Ort.
Wir setzen uns ein für:

eine Katzenschutzverordnung, um unkontrollierte Vermehrung und Tierleid zu verhindern,

einen Taubenschlag als tierschutzgerechte Lösung zB am Untertor

sowie für angemessene Angebote wie Hundewiesen. Eine Hundewiese haben wir bereits vor Jahren beantragt. Sie wurde mit Mehrheit beschlossen aber leider ist noch kein passendes Grundstück gefunden worden. Wir bleiben dran.

Wald

Wir sind 2021 angetreten mit dem Ziel, 10% des Hammersbacher Waldes aus der Nutzung zu nehmen. Das konnte bislang nur auf etwa 6% der Waldfläche realisiert werden. Wir wollen die 10% in den nächsten Jahren noch erreichen, weil nur so eine lohnenden Einnahme an Ökopunkten zu erreichen ist.

Für den Hammersbacher Wald insgesamt streben wir den Schutz aller Habitat Bäume und deren Umfeld sowie die FSC-Zertifizierung an.

Windkraft

Erneuerbare Energien sind eine wichtige Komponenete für eine lebenswerte Zukunft. In Hammersbach eröffnet die neue Gesetzgebung die Chance, Windkraft vor Ort zu nutzen – für saubere Luft, stabile Versorgung und zusätzliche Einnahmen. Wir wollen diese Chance jetzt ergreifen. Unser Ziel ist es, alle Möglichkeiten der Windkraftnutzung zu prüfen, vielleicht auch in Kooperation mit unseren Nachbarkommunen.

Wohnen

Auch Hammersbach wird sich verändern und Platz bieten müssen für neue Häuser und neue Wohnungen. Dabei gilt es nachhaltig zu planen, weg von Bauplätzen am Ortsrand, die sich immer weiter in wertvolle landwirtschaftliche Flächen hineinfressen und die Wege innerorts länger werden lassen. Aus diesem Grund haben wir das Neubaugebiet ‚Am Köbeler Berg‘ mit auf den Weg gebracht. Hier wachsen die Ortsteile zusammen, gibt’s kurze Wege zu Schule und Sport und Platz für ein attraktiv und zukunftsfähig gestaltetes Neubaugebiet.

In Hammersbach leben viele ältere Bürger:innen z.T. auch alleine in größeren Wohnungen und Häusern, die sie altersbedingt in den nächsten Jahren aufgeben werden. Dann wird viel Wohnraum für junge Familien frei. Das müssen wir bei den Planungen für Wohnungs- und Eigenheimbau dringend mit berücksichtigen.

Gleichzeitig müssen wir immer die Leistungsfähigkeit unserer Infrastruktur im Auge haben, um nicht durch zu starken Zuzug hohe Folgekosten zu verursachen.

Zusammenleben und Integration

Geflüchtete, die in Hammersbach leben, gehören zu unserer Gemeinde.
Wir haben erreicht, dass eine eigene Stelle zur Betreuung und Koordination geschaffen wurde.

Wir stehen dafür, Integration weiterhin gut zu begleiten – gemeinsam mit Ehrenamtlichen, Vereinen und Verwaltung. So stärken wir den sozialen Zusammenhalt vor Ort.